„Was wäre, wenn …?“
Die entscheidende Frage war wahrscheinlich gar nicht besonders spektakulär.
Sie lautete einfach:
„Was wäre, wenn ich das, was mir sowieso Spaß macht, ein bisschen größer denke?“
Bis dahin war der Verkauf von Karten hauptsächlich Teil meines Hobbys. Aber irgendwann erschien die Idee interessant, gezielt Sammlungen anzukaufen, sie zu sortieren und aufzubereiten und die Karten anschließend wieder anzubieten.
Damit veränderte sich die Perspektive.
Nicht mehr nur: Welche Karten möchte ich selbst haben?
Sondern auch: Welche Karten könnten für andere interessant sein?
Nicht mehr nur: Was liegt noch in meinen Boxen?
Sondern: Welche Sammlung könnte ich ankaufen, sinnvoll aufarbeiten und in einzelne Karten, Lots oder andere Verkaufsformen aufteilen?
Dabei war von Anfang an klar, dass ich daraus kein riesiges Unternehmen machen wollte. Die Idee war viel kleiner und gleichzeitig persönlicher: ein eigenes kleines TCG-Business, das aus einer echten Begeisterung heraus entsteht.
Und genau deshalb sollte es auch einen eigenen Namen bekommen.
Bevor es aber soweit war, musste ich erst einmal ausprobieren, ob die Idee in der Praxis überhaupt funktioniert.